kritiken, kommentare, reportagen, ­interviews, essays
2011–2018

Ernstes Spiel-Deep Play. Über Boris Charmatz:enfant.In: Volksbühne Berlin, Programmheft Juni 2018

Tanz öffnet einen mentalen Raum. ÜberA Dancer’s Day und 10000 Gesten. Im Gespräch mit Boris Charmatz.
In: Volksbühne Berlin, Programmheft September 2017

Wie die Gegenwart unsere Geschichte zum Lehrstück verfremdet. In: Wohin mit dem ganzen Idealismus.
Theater Neumarkt Zürich 1966 – 2066. Hrsg. von Theater der Zeit, Berlin 2016

Unser Theater soll eine Schule des Befremdens seins. Ein Gespräch mit Marietta Piekenbrock und Chris Dercon, geführt von Jürgen Kaube, Kolja Reichert, Simon Strauß. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20.Dezember 2016

Nachrichten von der Utopie. Mammalian Diving Reflex verteidigt mit Kunst das Recht auf eine Kindheit, die den Namen verdient. In: Basler Zeitung, 7. September 2016

Wir sind in Not. Wie wir versuchen, aus der Geschichte Anleitungen für die Zukunft zu entwickeln.
In: Kulturpolitische Mitteilungen Nr. 152,I/2016; ausführliche Fassung des Textes erscheint im Jahrbuch für Kulturpolitik 2015/2016

Den öffentlichen Raum neu denken. Ein Gespräch über Kunst und Stadttheater mit Chris Dercon, Marietta Piekenbrock, Matthias Lilienthal und Wilfried Schultz, demnächst Intendanten an der Berliner Volksbühne, den Münchner Kammerspielen und am Düsseldorfer Schauspielhaus. In: Konsens Kultur, Jahrbuch Theater heute 2015, Berlin 2015.

Raum der Wünsche. Gespräch mit Susanne Kennedy, der derzeit wichtigsten und spannendsten Regisseurin der Republik. In: MADAME, München, September 2015.

walk in, work it, move on, hands up, come together! Choreografen bringen in Museen die Verhältnisse zum Tanzen. Zwischen Partizipation, Party und choreografischem Protokoll. In: Neue Realitäten. Jahrbuch des Bundesverband Freie Darstellende Künste 2014/2015, Berlin 2015

Volksbühne Berlin: Kollaboration als Modell. Gemeinsam mit Chris Dercon. Link zur Pressemitteilung, Berlin 2015.

Wir sind unsere Modelle oder Fortschritt hängt von den Unvernünftigen ab. www.wirsindunseremodelle.de, Februar 2015.

wir essen im liegen wir schlafen im stehen wir verdauen die informationen wir tanzen mit vollem mund wir singen im kauen wir kauen im gehen wir tanzen im denken im singen im schlucken der tanz ist gaumen der tanz ist zähne der tanz ist zunge. Im Gespräch mit Boris Charmatz. In: Programmheft der Ruhrtriennale 2014. Nachgedruckt in: Boris Charmatz: manger, Programmheft Steirischer Herbst 2014.

Tanz, Skulptur, Film, Contrat Social. Über „Levée von Boris Charmatz und César Vayssié. In: Programmheft der Ruhrtriennale 2014.

No Education. Ein Manifest. In: Programmheft der Ruhrtriennale 2014.

14 Rooms. Presented by Fondation Beyeler, Art Basel, Theater Basel. Curated by Klaus Biesenbach, Hans Ulrich Obrist, Ostfildern 2014.

Streitfälle der Vermessung Kultureller Bildung: No Education! Impulsbeitrag zur Frage: Kulturelle Bildung ohne Vermittler? kubi-online.de, Juni 2014.

Made in Belgium. Jan Lauwers „deconstruction 07“. In: Das SPIELART Festival, hrsg. von Spielmotor München e.V. und Theater der Zeit, Berlin 2013.

Der Ort ist Handlung. Im Gespräch mit dem Medienkünstler Mischa Kuball. In: Programmheft der Ruhrtriennale 2013.

Die Außerordentlichen. Über Jérôme Bel „Disabled Theater“. In: Programmheft, Ruhrtriennale 2012

Vers Mathilde. Im Gespräch mit Mathilde Monnier. In: Soapéra/ Twin Paradox. Programmheft Ruhrtriennale 2012

Georges Pompidou oder Warum es nicht immer wichtig ist, zu wissen wo das Nature Theater of Oklahoma liegt. In: No Education. Programmheft Ruhrtriennale 2012

No education! Marietta Piekenbrock im Gespräch mit Melanie Suchy. In: tanz. Zeitschrift für Ballett, Tanz und Performance. Oktober 2011

Ikonen des Selbstseins. Über Jitka Hanzlová Fünfzehn Portraits/ Fifteen Portraits. In: Das Henze-Projekt. Neue Musik für eine Metropole. Dokumentation. Hrsg. von der RUHR.2010. Essen 2011

Neue Räume, neue Wege. Über pottfiction. Theater, Kunst und Camps für Jugendliche der Metropole Ruhr. Ein Gespräch. In: pottfiction. Die Dokumentation. Essen 2010

„Ich“ sagen müssen wollen. Über Michael Laub. In: Formen künstlerischer Zusammenarbeit. Sophiensaele 2007–2010. Hrsg. von Heike Albrecht und Matthias Dell. Berlin 2010. Nachgedruckt in: Michael Laub: Burgporträts. Programmheft des Burgtheaters Wien, März 2011.

Permanent temporär. Für eine nachhaltige Kulturpraxis. In: RUHR.2010 – Wandel durch Kultur. Das Versprechen wurde eingelöst. In: politik & kultur. Januar/Februar 2011

Stadt der Künste: Permanent Temporär. In: RUHR.2010. Die unmögliche Kulturhauptstadt.Chronik einer Metropole im Werden. Hrsg. von RUHR.2010. Essen 2011



kritiken, kommentare, reportagen, ­interviews, essays
1990–2011

C’est l’usine ou devenir léger. A propos du théâtre de Bernard Marie Koltès.
In: Alternatives théâtrales no 35–36, Bruxelles 1990

Jeden Tag ist jeder allein frei. Das letzte Tagebuch des ungarischen Autors Sándor Màrai. Süddeutsche Zeitung vom 11. April 2000

Berlin hinter Butzenscheiben. „Kulturhoheiten“, eine Tagung in der Akademie Tutzing.
Frankfurter Rundschau vom 6. Oktober 2000

Die Listen des Querschreibers. Das Leben ist eine Sprachkomödie: Eine Ausstellung
zu Ernst Jandl in München. Frankfurter Rundschau vom 11. Oktober 2000

Und Heinrich schwingt ein Plastikschwert. „Margaretha di Napoli“ von Shakespeare/Lanoye/Perceval am Schauspiel Nürnberg. Frankfurter Rundschau vom
31. Oktober 2000

Die Liebenden vom Ganges. Elegie des Begehrens: „India Song“, ein Tanzstück
von Wanda Golonka in München. Frankfurter Rundschau vom 8. November 2000

Frau Haindl. Zur Eröffnung des Marieluise Fleißer-Hauses in Ingolstadt.
Frankfurter Rundschau vom 29. November 2000

Schlammbaden in Bad Krähwinkel. Thirza Bruncken inszeniert Ibsenes „Volksfeind“
in München als Groteske. Frankfurter Rundschau vom 8. Dezember 2000

Die Leibschreiberin. Über die französische Erfolgsautorin Yasmina Reza.
Frankfurter Rundschau vom 23.März 2001.

Spiel ohne Grenzen. Was mit Elisabeth Schweeger auf Frankfurt zukommt.
Frankfurter Rundschau vom 6. April 2001.

Unverrücktes Möbel-Stück. Schillers „Wallenstein“ am Bayerischen Staatsschauspiel.
Frankfurter Rundschau vom 3. Mai 2001

Presslufthammer und Nebengeräusche. Münchner Theater: Die Spielpläne von
­Staatsschauspiel und Kammerspielen. Frankfurter Rundschau vom 19. Mai 2001

Gottseibeiuns. Eine Kulturpolitiktagung. Frankfurter Rundschau vom 4. Juli 2001

Stillstand im Tempodrom. Marthaler probt Mozarts und da Pontes „Nozze di Figaro“.
Frankfurter Rundschau vom 19. Juli 2001

Hauptdarsteller. Kunst in Zeiten von Talk Show und Reality TV: Gillian Wearing
im Kunstverein München. Frankfurter Rundschau vom 20. Juli 2001

Recherchen in der Wiederholungsschleife. „Loop – Alles auf Anfang“:
In der ­Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in München dreht sich die Kunst im Kreis.
Frankfurter Rundschau vom 21. September 2001

Der Häuptling, der keiner sein will, der Prinzipal ohne Goldrahmen. Am Vorabend eines neuen Aktes der Münchner Bühnengeschichte: Wie Frank Baumbauer und Dieter Dorn Theater vor dem Theater machen. Frankfurter Rundschau vom 11. Oktober 2001

Sentimentalische Reisen in ästhetische Ursprungsländer. Fragespiele und Nichtstücke – Elmar Goerden stellt sich den Münchnern mit Handke und Schimmelpfennig vor. Frankfurter Rundschau vom 10. November 2001

Die Travestie einer Tragödie. Jossi Wieler inszeniert „Alkestis“ von Euripides an den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau vom 19. November 2001

Heilige Hedda! In München eilt Luk Perceval durch den „Traum im Herbst“.
Frankfurter Rundschau vom 1. Dezmeber 2001.

Spuren am Sprachkleid. Ingolstadt ist überall: Eine Ausstellung, ein Theaterabend und viel Andacht zum 100. Geburtstag von Marieluise Fleißer. Frankfurter Rundschau vom 4. Dezember 2001

Auf großem Fuß. 100 Jahre: Ödön von Horváth.
Frankfurter Rundschau vom 4. Dezember 2001

Das endlose Gerücht. Dieter Dorn inszeniert „Der Tag Raum“ von Don DeLillo
in München. Frankfurter Rundschau vom 11. Dezember 2001

Faust aufs Auge. „Bedbound“ von Enda Walsh an den Münchner Kammerspielen in
der Regie von Monika Gintersdorfer. Frankfurter Rundschau vom 19. Dezember 2001.
Nachdruck in: Die Bonner Biennale 2002. Neue Stücke aus Europa. Bonn 2002.

Luxusschaumseife. Srblanovics „Supermarket“ im Münchner Haus der Kunst.
Frankfurter Rundschau vom 24. Dezember 2001

Großmächtige Sonne. Thomas Ostermeier inszeniert Fleißers „Der starke Stamm“.
Frankfurter Rundschau vom 25. Januar 2002

Im Durchhalteschlund. „8,5-Zi.-Whg. f. Künstler, 49 J“: Stephan Huber richtet sich im
Münchner Lenbachhaus gar wunderlich ein. Frankfurter Rundschau vom 2. März 2002

Gschaftlhuber. Peter Kastenmüller überanstrengt sich und uns mit Wedekinds
„Marquis von Keith“. Frankfurter Rundschau vom 7. März 2002

Alabasterbrüste und Live-Performance. Prüderie und Leidenschaft: Tracey Emin
und die viktorianischen Akte in München. Frankfurter Rundschau vom 26. März 2002

Charmante Lügner. „Letzter Aufruf“ von Albert Ostermaier in Wien.
Münchner Merkur vom 29. April 2002

Zuckende Gestalten am Saum des Nervenkostüms. “Letzter Aufruf“ oder A wie
Andrea und Albert: der neue Ostermaier, uraufgeführt von Breth in Wien.
Frankfurter Rundschau vom 30. April 2002

Dichte Bilder, suggestiver Sound. Der irische Konzeptkünstler James Coleman
im Münchner Lenbachhaus. Frankfurter Rundschau vom 7. Mai 2002

Gegen die Hässlichkeit. Gespräch: Alain Robbe-Grillet.
Müncher Merkur vom 13. Mai 2002

Hundefutter kaufen. Ein Haufen „Stories“ im Münchner Haus der Kunst.
Frankfurter Rundschau vom 14. Mai 2002

Schatten für eine schönere Welt. Nicht immer ein Gesamtkunstwerk:
William Kentridge zeigt die erste Fassung eines „Zeno Cosini“ in Brüssel.
Frankfurter Rundschau vom 25. Mai 2002

Lädierte Egos. Ostermaiers „99 Grad“ in den Münchner Kammerspielen.
Frankfurter Rundschau vom 3. Juni 2002

Der Geschichtenerzähler. „norway.today: Premierengespräch mit Igor Bauersima.
Münchner Merkur vom 14. Juni 2002

Verheißung mit dem Namen „irgendwo“. Der neue französische Shooting-Star
Anna ­Gavalda erzählt kalkuliert erbarmungslos Frankfurter Rundschau vom 15. Juni 2002

Pathos im Schutz der Videobilder. Igor Bauersima „norway.today“ an den
Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau vom 20. Juni 2002

Bayern ohne Bairisch. In München sucht man immer noch das Volkstheater.
Frankfurter Rundschau vom 28. Juni 2002

Ohne Quasi. Kroetz inszeniert Raimund. Frankfurter Rundschau vom 2. Februar 2002

Mit Rot gegen die Kälte. Eine Symptom-Choreographie von Tina Lanik: Fassbinders
„Tropfen auf heiße Steine“ in München. Frankfurter Rundschau vom 17. Juni 2002

Volkes Leiden. „Das Goldene Kind“ von Kerstin Specht an den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Rundschau 23. Juli 2002

Viele kleine Brötchen. Eine Überzeugte Werkschau von Rosemarie Trockel in der
Sammlung Goetz in München. Frankfurter Rundschau vom 31. Juli 2002

Wunderkammern aus Fleisch und Blut. „I can hear you think“ – Arbeiten von Jana ­Sterbak im Münchner Haus der Kunst. Frankfurter Rundschau vom 28. August 2002

Maler ohne Gesicht. Cy Twombly in München: Der Lepantos-Zyklus in der Alten ­Pinakothek,
54 Fotografien bei Schirmer/Mosel. Frankfurter Rundschau
vom 18. September 2002

Jahrhundert Epos. Bernard-Henri Lévys große Sartre Biografie.
Münchner Merkur vom 20. September 2002

Brandopfer der Freiheit. Zur Premiere: Gespräch mit Elfriede Jelinek über ihr ­
Kaprun-Stück. Münchner Merkur vom 2./3. Oktober 2002


Bedürfnis die Erde wegzukratzen. Elfriede Jelinek über den Unschuldsbegriff ihrer
österreichischen Heimat, die Bündniskraft von Katastrophen und ihr neues Stück.
Frankfurter Rundschau vom 4. Oktober 2002

Die Gespenster reisen mit. Zur Premiere von „Auf dem Land“:
Stefan Hunstein im Interview. Münchner Merkur vom 16. Oktober 2002

Endlich: Ein Satyrspiel zum 11. September. Das „hobbypopMuseum“ an den Münchner Kammerspielen präsentiert: „Die Perser“. Frankfurter Rundschau vom 7. November 2002

Scheppern und Pfeifen in München. Die erste Stephan von Huene-Retrospektive bläst
zum Angriff auf das Trommelfell. Frankfurter Rundschau vom 13. November 2002

Letzter Blick aufs Meer. Véronique Olmis erschütterndes Buch.
Münchner Merkur vom 25. November 2002

Verrückter Bord-Computer. „Geierwally“ im Volkstheater. Gespräch mit
Brigitte Hobmeier. Münchner Merkur vom 27. November 2002

Z wie Zwang. Diskussion zum Sparen in der Kultur.
Münchner Merkur vom 7./8. Dezember 2002

Kümmerin und Chief-girl. Hiltrud Häntzschel analysiert klug die Frauen um Brecht.
Münchner Merkur vom 16. Dezember 2002

Peanuts für Berlusconi. Nach Genua: Faust Paravidinos Lehrstrück im Theater
im Münchner Haus der Kunst. Berliner Tagesspiegel vom 7. Januar 2003

Ablenkungsstrategie. OB Ude sprach vor dem KulturForum.
Münchner Merkur vom 8. Januar 2003

XX-Small-Format der Jugendkultur. „Werther!“ in den Kammerspielen zu Gast.
Münchner Merkur vom 11./12. Januar 2003

Gipfeltreffen. Dialog: Jutta Limbach und Jorge Semprun.
Münchner Merkur vom 13. Januar 2003

Risse im Mythos. Arthur Millers „Blick von der Brücke“.
Münchner Merkur vom 16. Januar 2003

Triumph der Liebe. Patrice Chéreau inszeniert „Phèdre“ in Paris.
Berliner Tagesspiegel vom 30. Januar 2003

Schwebender Stern: Oskar Werner im Münchner Theatermuseum.
Frankfurter ­Allgemeine Zeitung vom 8. Februar 2003

Der springende Punkt. Botschaften aus dem Kopfinneren: Das Pariser Centre
Pompidou feiert Roland Barthes. Berliner Tagesspiegel vom 10. Februar 2003

Auf Schillers fliegendem Teppich: „Kabale und Liebe“ in München.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 21. Februar 2003

Chaostage in der Kleinbürgerkirche. Wozu läuft Herr Goetz Amok?
Lars Ole Walburg inszeniert den „Heiligen Krieg“ in den Münchner Kammerspielen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 17. Februar 2003

Parasiten des Lebens. Anna Gavaldas Roman „Ich habe sie geliebt“.

Münchner Merkur vom 28. Februar 2003

Bitte noch einmal. Zoom auf David Claerbout.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 5. März 2003

Toleranz in Zeiten „heiliger“ Kriege. Eric-Emmanuel Schmitts kluge Prosa.
Münchner Merkur vom 12. März 2003

Geisterknecht: Richard Beck spielt Fritschs „Cherubim“ in München.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 19. März 2003

Das ist sein Abend. „Das Fest“ im Metropol: Gespräch mit Stefan Murr.
Münchner Merkur vom 27. März 2003

Klangspur der Erinnerung. „Die kleine Bijou“: Handke als grandioser Übersetzer.
Münchner Merkur vom 7. April 2003

Fragen an das Leben stellen. Schillers „Räuber“ im Münchner Volkstheater mit
Florian Stetter. Münchner Merkur vom 14. April 2003

Im Labyrinth der Illusionen. „Othello“: Ein Gespräch mit Regisseur Luk Perceval.
Münchner Merkur vom 26. März 2003

Finale mit Pizza-Service. Regisseur Harald Clemen über „Bungee jumping“.
Münchner Merkur vom 16. April 2003

O Hotzenplotz. „Räuber“ mit so einem Bart: Christian Stückls Schillerwahn.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 22. April 2003

Mimenfeld. Die Hoffnungsträger deutscher Theaterbühnen. Madame, Mai 2003

Im Schnee des Vergessens. Jossi Wieler inszeniert an den Münchner Kammerspielen Leonora Carringtons Spukstück „Das Fest des Lamms“. Frankfurter Allgemeine ­Zeitung vom 2. Mai 2003

Die Bilder-Dealer. Wie die neuen Münchner Theaterfotografen arbeiten.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 11. Mai 2003

Gesetze des Dschungels. Start einer Reden-Reihe an den Kammerspielen.
Münchner Merkur vom 12. Mai 2003

Engel des Gewesenen. Rolf Boysen über seine „Ilias“-Lesung im Residenztheater.
Münchner Merkur vom 14. Mai 2003

Fluchträume. Andrea Zittels „A-Z Cellular Compartement Units“ in der Münchner
Sammlung Goetz. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 18. Mai 2003

Gemütlicher Kreis. Akademien treffen sich in München.
Münchner Merkur vom 19. Mai 2003

Edel und Ekel. Münchner Spielzeiten. Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 24. Mai 2003

„Ich bin meinem Traum sehr nahe gekommen.“ Der Bayrische Kunstminister

Hans Zehetmair wird nach 17 Jahren sein Amt abgeben.
Frankfurter Allgemeine ­Sonntagszeitung vom 25. Mai 2003

Müßt boxen! Junge Dramatiker, in München ausgestellt und ausprobiert.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 31. Mai 2003

Müder Supermann. Zoom auf „Die Wände“ von Jean Genet in der Regie von
Dieter Dorn. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 1. Juni 2003

Die Perfekte Lüge. Dieter Dorn wagt sich in München an Jean Gents Kolossal-­Komödie
„Die Wände“. Berliner Tagesspiegel vom 2. Juni 2003

Liebe zur Menschheit. Doku-Video und Installation im Münchner Kunstverein.
Münchner Merkur vom 5. Juni 2003

Götter zu Schnulzen. Das Phänomen Wittenbrink: „Metamorphosen“ in München.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14. Juni 2003

Krise? Welche Krise? Das private Metropol-Theater hat kein Geld, aber Erfolg –
damit ist es ein Modell der Zukunft. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom
22. Juni 2003

Das ist mein Versuch. „Romeo und Julia“ am Volkstheater:
Gespräch mit Leopold Hornung. Münchner Merkur vom 24. Juni 2003

Keine Chefs über 25. Premieren Gespräch mit Gesine Danckwart.
Münchner Merkur vom 24. Juni 2003

Untergebutterte Menschen. Gesine Danckwarts „Täglich Brot“ im Münchner ­Staatsschauspiel. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. Juni 2003

Der Poet mit der entfesselten Kamera. Murnau erinnert an den Regisseur Murnau.
Münchner Merkur vom 04. Juli 2003

Kaspar Hauser aus Itzehoe. Zur Premiere „Zerohero“: Ein Gespräch mit John Bock.
Münchner Merkur vom 9. Juli 2003

In mir ist eine Gier. Er nennt sich „Auskotzer“ und spricht wie ein Betriebswirt –
der Künstler John Bock in München. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
vom 13. Juli 2003

Wir deprimieren uns zu Tode. Da kommt noch was? – Die Münchner Kammerspiele
im Herbst des Mißvergnügens mit Stücken von Sigarew und Fosse.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10. Oktober 2003

Theaternachmacher. Es ist wieder Blutwursttag in Utzbach.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 1. November 2003

Wenn Goten probesitzen. Braucht Titus keine Blutschüsseln: Heiner Müllers ­Shakespeare-Kommentar an den Münchner Kammerspielen in der Regie von Johan ­Simons.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. November 2003

Überblendungen bei einem Klassenfoto. Die Erzählungen der Annie Saumont.
Münchner Merkur vom 7. Januar 2004

Erste Adresse. Dorns Vertrag in München verlängert.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14. Januar 2004

Vater Courage. Dieter Dorns Münchner Zukunftspläne.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 15. Januar 2004

Der Himmel hat Verspätung. Bahn und Bürger: Ödön von Horváths „Jüngster Tag“
im Müncher Residenztheater. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 27. Januar 2004

Don Bermuda. Oder der Infantilist von Spanien: Sebastian Nübling lässt Schillers ­„Carlos“ in den Münchner Kammerspielen verschwinden. Frankfurter Allgemeine ­Zeitung vom 9. Februar 2004

Sehnsucht nach dem Verschwinden der Angst. Pierre Mérots Roman „Säugetiere“:
Ein melancholisches Stück Attac-Literatur. Münchner Merkur vom 17. Februar 2004

Mama fährt Berties Kübelwagen. In Brechts Tarnanzug: Thomas Langhoff inszeniert die „Courage“ im Münchner Residenztheater. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. März 2004

Zur Lache Schätzchen! Gurken auf Falten: Ringsgwandls „Prominentenball“ im Münchner Residenztheater uraufgeführt. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 23. März 2004

Nach der Liebe. Racines „Phädra“ in einer Inszenierung am Münchner Residenztheater.
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 18. April 2004

Bürokrat gegen Demokrat. Wien: Andrea Breth inszenierte Schillers „Don Carlos“.
Münchner Merkur vom 3. Mai 2004

Die Zungenbeichte der Tränensäcke. Keine Absolution für Trolles Sprach-Gott:
Laurent Chétouane inszeniert „Hermes in der Stadt“ in den Münchner Kammerspielen.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Mai 2004

Dies harte Gesetz eines Mädchens. Glasklar und ernst: Lars-Ole Walburg inszeniert „Antigone“
in den Münchner Kammerspielen. Frankfurter Allgemeine Zeitung
vom 22. Mai 2004

Maß für Maß. Dieter Dorns Münchner Theaterpläne.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Mai 2004

Zuckt schon der Mörderdolch? In Überlebensaugenblicken: Elmar Goerden radikalisiert Goethes Clavigo. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 7. Juni 2004

Die schönsten Lügen sind lila. Die amerikanische Konzeptkünstlerin Jenny Holzer ­beschriftet die Vorarlberger Landschaft und das Kunsthaus Bregenz mit Weltpolitik. Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 13. Juni 2004

Fürstin Elefant: Gloria von Thurn und Taxis.
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 2. Juli 2004

Der spröde Charme der Beiläufigkeit. Über Cornelia Froboess.
In: Offizielles ­programm der Salzburger Festspiele 2004. Salzburg, Wien 2004.

Tribut an den Wahn. Gespräch an den Bachmann-Sieger Uwe Tellkamp.
Münchner Merkur vom 5. Juni 2004

Stolpersteine. Ein Kulturempfang beim Münchner Oberbürgermeister.
Frankfurter ­Allgemeine Zeitung vom 07. Juli 2004

Leberkäs am Hauptbahnhof. Münchener Ausstellung über zwölf prominente ­„Theaterpaare“. Münchner Merkur vom 15. Juli 2004

Der spröde Charme der Beiläufigkeit. Vom Kinderstar zur Chrakterschausspielerin:
Cornelia Froboess. Programm der Salzburger Festspiele. Residenz Verlag,
Salzburg 2004

Valentins Heimspiel. Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Juli 2004

Ausbruch aus der Konfektionsschule. Ignoriert, separiert- und jetzt integriert:
mehr noch als Förderklassen brauchen Hochbegabte die richtige Erziehung. ­
Süddeutsche ­Zeitung vom 26. Juli 2004

Was das Leben so spielt. Das Münchner Viertel Hasenbergl steht für die sozialen ­Verlierer der Stadt – die Münchner Kammerspiel atmen große Kultur. Zwei Welten, die sich gegenseitig ausschließen? Ein ehrgeiziges Experiment beweist gerade das ­Gegenteil Tagebuch einer Beobachterin. Madame, November 2004. Nachgedruckt in: Münchner Kammerspiele. Bunnyhill – Eine Staatsgründung. München 2005

Zitronenrevue: Gespräch mit Peter Zadek zum 80. Geburtstag. Cicero No 6, Juni 2006

Tanz in Brühwürfelform. Ein chronisch Abwesender bleibt präsent.: Jérôme Bels ­„Catalogue Raisonné“ und Retrospektive. Frankfurter Rundschau vom 22. Oktober 2008

Mülheim an der Ruhr, im Juni. Pollesch und seine Komplizen. Forum Zeitung, 09. Oktober 2008

Europäisch kooperieren: garajistanbul. In: Dramaturgie. Zeitschrift der Dramaturgischen Gesellschaft 02/09

Man wird danach anders denken. Gespräch mit Steven Sloane und Marietta Piekenbrock.
Von Guido Hiß und Sebastian Kirsch. In: Schauplatz Ruhr 2009. Jahrbuch zum Theater im Ruhrgebiet. Bochum, Berlin 2009.

Odyssee Europa. Sechs Schauspiele und eine Irrfahrt durch die Zwischenwelt. Vorwort. In: Theater, Theater. Aktuelle Stücke 20/10 Odyssee Europa. Hrsg von RUHR.2010, Uwe B. Carstensen und Stefanie von Lieven. Frankfurt a.M. Februar 2010

Die Geige sackt zu Boden. „3Abschied“ – Anne Teresa De Keersmaeker tanzt Jérôme Bel und das Sterben. In: Frankfurter Rundschau vom 24. Februar 2010

Zwei junge Fische schwimmen vor sich hin. In: 2. Biennale Tanzausbildung/tanzplan deutschland. Modelle der Rekonstruktion. Hrsg. von Folkwang Hochschule Essen, tanzplan Deutschland, Bundesministerium für Bildung und Forschung und RUHR.2010. Essen 2010.

Neue Räume, neue Wege. Über pottfiction. Theater, Kunst und Camps für Jugendliche der Metropole Ruhr. Ein Gespräch. In: pottfiction. Die Dokumentation. Essen 2010

 

„Ich“ sagen müssen wollen. Über Michael Laub. In: Formen künstlerischer Zusammenarbeit. Sophiensaele 2007–2010. Hrsg. von Heike Albrecht und Matthias Dell. Berlin 2010. Nachgedruckt in: Michael Laub: Burgporträts. Programmheft des Burgtheaters Wien, März 2011.

 

Permanent temporär. Für eine nachhaltige Kulturpraxis. In: RUHR.2010 – Wandel durch Kultur. Das Versprechen wurde eingelöst. In: politik & kultur. Januar/Februar 2011

 

Stadt der Künste: Permanent Temporär. In: RUHR.2010. Die unmögliche Kulturhauptstadt.Chronik einer Metropole im Werden. Hrsg. von RUHR.2010. Essen 2011

 

Ikonen des Selbstseins. Über Jitka Hanzlová  Fünfzehn  Portraits/ Fifteen Portraits. In: Das Henze-Projekt. Neue Musik für eine Metropole. Dokumentation. Hrsg. von der RUHR.2010. Essen 2011